Lilacs & Champagne: Danish & Blue – Genussvolle Cocktails im Neonlicht

, vor 11 Monaten—Alex Hall & Emil Amos haben wieder einmal ihre umfangreichen Film- und Plattensammlungen durchstöbert—Bruchstücke der schillerndsten Funde wurden zu elf wunderbaren Retrokollagen zusammengesetzt. Um windschiefe Samples aus obskuren B-Movies und 60s-Soul-Platten, schlingen sich prägnante Beats, schmeichelnde Melodien und cremige Gitarrensoli. Aus kulturellen Wegwerfprodukten, in Neolicht getauchten Klangfunden und musikalischem Feingefühl haben Lilacs & Chmapagne mit ihrem zweiten Album „Danish & Blue“ einen genussvollen Soul/Psych-Cocktail kreiert.

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David Bowie: The Next Day – 10 Jahre später

, vor 11 Monaten—Aus dem Nichts ist Bowie wieder aufgetaucht. Dieses mal ohne Kostüm, dafür mit neuem Album „The Next Day“, out 8.3.13.

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Jozef Van Wissem: Nihil Obstat – Nichts im Weg

, vor einem Jahr—Zwischen diversen Kollaborationen mit Jim Jarmusch holt Jozef van Wissem mit dem neuen Album „Nihil Obstat“ längst vergangene Zeiten in die Gegenwart. Mit seiner schwarzen, maßgefertigten Laute streift er durch vergessene Perioden, übersinnliche Idyllen und mystische Klangräume. Van Wissems ausgefallene Art zwischen Dunkel und Licht instrumental Geschichten zu erzählen beschert einen bizarren Hörgenuß.

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Oake: Offenbarung – Melodram

, vor einem Jahr—Das Berliner Duo Oake tastet sich durch die weitverzweigten, abgedunkelten Katakomben von Industrial-Vergangenheit und Techno-Gegenwart der Stadt. Präzise Pulse treiben die Tracks durch diesige Drones, verwirbelte Noisewolken und ominöse Klagelaute. Das Debüt „Offenbarung“ ist ein düsteres Melodram in Modern Love/Blackest Ever Black-Ästhetik.

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Svarte Greiner: Black Tie – Auf leisen Sohlen

, vor einem Jahr—Nach der Veröffentlichung von „Flare“ 2010 unter bürgerlichen Namen, dem Deaf Center-Album „Owl Splinters“ 2011 (mit Otto A. Totland) und den Aktivitäten um B/B/S 2012 (mit Aidan Baker und Andrea Belfi), tritt Erik Skodvin 2013 wieder als Svarte Greiner in Erscheinung. Mit „Black Tie“ durchkämmt er in gewohntem Stil auf leisen Sohlen düsteres, karges, beunruhigendes Terain. Zwei grandiose 20-Minuten-Tracks, die die Zeit still stehen lassen.

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