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	<title>Klangverhältnisse &#187; baton rouge</title>
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	<description>Anmerkungen und Hirnkrämpfe zu Ästhetik von Schall und Rauch. Beiträge zu diversen Erscheinungsformen des kulturellen Phänomens Musik.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 13:25:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Thou &#8211; Immer in Bewegung, immer voran</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 21:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klngvrhltnss</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.klangverhaeltnisse.de/wordpress/wp-content/uploads/thou-interview-pic.jpg" alt="thou-interview-pic" title="thou-interview-pic" width="570" height="240" class="aligncenter size-full wp-image-7965" /></p>
<p><strong>Die Diskografie von THOU liest sich schon beeindruckend: seit 2007 &#8211; also in den letzten drei Jahren! &#8211; hat die Band aus Baton Rouge, Louisiana nun drei Alben, sechs EPs und acht Split-Releases veröffentlicht. Auf dem unlängst veröffentlichten Langspieler „Summit“ haben die Jungs nach dem von ihnen bekannten und gewohnten Prinzip NEUROSIS-Doom, bluesigen Hardcore und verschleppte Black Metal-Elemente mit zermürbend walzender Zähigkeit zu einer derben und schlammig-fiesen Soundmasse vermengt. Das ist ihnen derart überzeugend gelungen, dass sich nun die Doom-Avantgardisten von Southern Lord der US-Südstaatler angenommen haben und die Scheibe als Doppel-Vinyl veröffentlichen werden. Neben der erneut respektabel verwirklichten Verklanglichung ihrer Weltsicht, ist es aber vor Allem die beeindruckende Arbeitsethik, welche die Band zu einer positiven Ausnahmeerscheinung in der gegenwärtigen Independent-Klanglandschaft macht. THOU haben eine klare Vorstellung davon was sie wollen und beweisen enorm viel Rückgrat bei der Realisierung dessen. In der erfolgreichen Kombination aus harter Arbeit und querstellender Konsequenz zeigt die Band relativ erfolgreich einen möglichen, gangbaren Weg für DIY-Bands im Post-Label-Zeitalter auf und ist damit so etwas wie ein Musterbeispiel.</strong></p>
<p><strong>Was ist euer genereller Ansatz eine Rock-Band wie THOU zu betreiben?</strong><br />
Wir haben alle einen DIY-Punk-Hintergrund und in diesem Sinne betreiben wir auch die Band: wir haben keinen Booking-Agenten, keinen PR-Beauftragten und keinen Manager. Es gibt weder Sound-Crew noch Tourbus oder Business-Plan. Wir schreiben Musik, an der wir alle Spaß haben. Wir spielen nur solche Konzerte, die wir alle spielen möchten und nur an Orten die wir alle sehen möchten und nur für Leute, mit denen wir alle unsere Zeit verbringen möchten. Im Endeffekt läuft es für uns einfach darauf hinaus, unser Begehren zu befriedigen, Musik zu kreieren, auf die wir alle stolz sind und aus diesem Prozess noch so viel Vergnügen wie nur möglich zu ziehen. Wir fühlen uns nicht wirklich irgendeiner externen Erwartung wie wir zu klingen oder zu handeln haben verpflichtet. Sollten wir uns eines Tages dafür entscheiden lieber eine 311-Cover-Band zu sein, wäre das für uns kein Problem und in Sekunden getan.</p>
<p><strong>Ihr habt seit 2007 insgesamt drei Alben und ein gutes Dutzend EPs und Splits veröffentlicht. Neben den Arbeiten und Aufnahmen zu diesen Scheiben wart ihr ständig auf Tour. All das verlangt gewisse Ressourcen an Geld, Zeit, Energie und Enthusiasmus. Wie könnt ihr euch das leisten?</strong><br />
Mit Hängen und Würgen! Wir haben alle feste Jobs und diese sind wesentlich dafür verantwortlich, dass wir nicht so ausgiebig touren können, wie wir das gerne würden. Statt also sechs Monate am Stück zu fahren, mussten wir bisher immer enorm erfinderisch sein, um so viele Shows wie möglich in extrem kurze, mögliche Zeitfenster zu packen. Wir spielen oftmals zwei Gigs pro Tag, wenn sich diese Möglichkeit während unserer Touren oder kürzeren Wochenendtrips ergibt. Wenn wir nicht auf Tour sind, treffen wir uns im Proberaum, um zu üben, neue Songs zu schreiben oder die Platten zusammen zu stellen. Wir spielen auch viel hier in der Gegend. Alle Mitglieder von THOU sind in mindestens einer weiteren Band, manche zudem als Konzertveranstalter tätig. Ich arbeite auch noch in einem lokalen Infoladen namens The Iron Rail und habe soeben das Label Howling Mine gegründet. Ich denke alle diese Aktivitäten außerhalb der Band demonstrieren unseren Willen und Enthusiasmus etwas zu kreieren. Statt durch das Fokussieren auf nur ein Betätigungsfeld auszubrennen, beschäftigen wir uns mit vielerlei Ideen, Blickrichtungen und Personen und können daraus wiederum Inspiration für THOU ziehen. Das hält uns auf Trab und davon ab fade, ausgelutschte Musik zu machen. <span id="more-7962"></span></p>
<p><strong>Eure düstere, wütende Musik und die Texte legen nahe, dass ihr mit einigen euch umgebenden Dingen nicht so recht einverstanden seid. Wie ist eure Sicht auf moderne westliche Gesellschaften? In welche Richtung bewegt sich die Menschheit?</strong><br />
Ich hoffe die Zukunft, die Menschheit bewegt sich entweder in Richtung seiner vollständigen und vollkommenen Zerstörung oder in Richtung Transzendenz zu einem anarchistischen Utopia. Zum größten Teil sehe ich die westliche Kultur als eine Kultur des ungebremsten Exzesses, der eigennützigen Habgier und der vollständigen Dekadenz. Aber ich habe noch einen Funken Hoffnung, dass wir etwas daran ändern können, bevor es uns tatsächlich gelingt die Menschheit und den größten Teil des Lebens auf diesem Planeten auszulöschen.</p>
<p><strong>Siehst Du Musik nur als Ausdrucksvehikel für Gedanken und Gefühle oder bist Du der Meinung, dass sie durchaus einen wirklichen Effekt auf bestimmte Aspekte des Lebens haben kann? </strong><br />
Für die meisten Leute da draußen ist Musik nichts weiter als ein Hintergrundgeräusch in ihrem Alltag. Ich glaube aber, dass Musik das Leistungsvermögen hat, Leute auf einem tiefer greifenden Level zu beeinflussen; sie kann den Wahrnehmungsradius vergrößern oder neue Ideen und Werkzeuge für den Umgang mit den Schwierigkeiten des Daseins mit auf den Weg geben. Ich glaube nicht, dass Musik als Anleitung für das Leben taugt, aber sie kann mit Sicherheit ein Katalysator für Wandel sein.<br />
<strong><br />
Die visuelle Präsentation von THOU weist eine gewisse Konstanz und Konsistenz auf. Gibt es ein konkretes Konzept hinter diesem Stil? Wenn ja, in welcher Verbindung steht der zur Musik?</strong><br />
Diese allgemeine Ästhetik der optischen Präsentation hat sich über die Jahre entwickelt. Ich veranstalte seit Jahren Konzerte in New Orleans und gestalte dafür immer stark von Daniel Fox beeinflusste Poster. So habe ich im Laufe der Zeit eine enorme Sammlung von Cliparts sowie Abbildungen von Holzschnitzereien und Kupferstichen zusammengetragen; eine Sammlung aus der ich immer wieder gerne schöpfe. Wenn es darum geht, welche Motive wir für eine bestimmte Platte verwenden, dann hängt das einzig von den jeweiligen Themen des Projekts ab. Die einzige Konstante von Album zu Album die ich sehe ist, dass wir uns jeweils auf das Gesamtartwork konzentrieren, statt alles mit Band- und Songnamen voll zu kleistern.</p>
<p><strong>Obwohl ihr selbst das Internet als Werkzeug zur Verbreitung eurer Ideen nutzt, lehnt ihr Massenphänomene wie Facebook, Myspace und Twitter, die mittlerweile auch auf dem DIY-Sektor als wichtige Promotion-Tools akzeptiert werden, rigeros ab. Warum?</strong><br />
THOU ist auf Kriegsfuß mit dem Spektakel, mit Leviathan und mit Social Networking. Unser Problem mit dieser Art Webseiten ist, dass sie eine verwässerte, ungenaue Version von Erfahrung liefern. Anstatt tatsächliche Beziehungen zu Menschen zu hegen, katalogisieren Benutzer auf den von dir genannten Seiten ihre vermeintlichen Freunde sowie ihre im wesentlichen bedeutungslosen Interessen und treten in eine Art Wettbewerb des Hippen, Coolen und Obskuren. Das ist ganz einfach sinnlos und, was noch viel schlimmer ist, lenkt von echten Erfahrungen und Beziehungen ab. Wir haben zwar auch noch eine Myspace-Seite aus älteren Tagen, diese ist aber nur noch Platzhalter für unsere richtige Website, über die wir komplette, werbefreie Kontrolle haben. Wir haben kein Interesse daran unsere Band irgendwie großartig zu bewerben. Uns genügt es aktuelle Informationen und unsere Musik verfügbar zu machen. Wir haben kein Street Team, wir schalten keine Anzeigen, außer um Touren zu promoten, wir wollen nicht tweeten, was wir zum Frühstück gegessen haben. Wir lassen lieber den Inhalt unserer Platten sowie unsere Konzerte sprechen. </p>
<p><strong>Welche Pfade bevorzugt ihr im Internet und warum?</strong><br />
Wir haben eine optisch recht minimalistische Website, auf der wir all unsere Musik, Texte, Informationen über Konzerte, Links zu Reviews und so weiter archivieren. Das Internet  sollte unserer Meinung nach nur als Werkzeug zur Generierung von Wissen und zur Beschaffung von Informationen die im echten Leben nützlich sind dienen. Alles andere ist belangloses Entertainment. </p>
<p><strong>Wer oder was inspiriert euch?</strong><br />
Die Polizei und Politiker überall auf dieser Welt; die massive Rohöldecke, die die Golfküste vor unserer Haustür unkenntlich macht; die Aufrechterhaltung eines körperlich und geistig gesunden Lebensstils; physische und mentale Selbstzerstörung; Freundschaft und Verrat; Missoula, Montana. Außerdem Fiona Apple, Gene Wolfe, THE BODY, FELL VOICES, ASH BORER, KOWLOON WALLED CITY, MOLOCH, Woodsmoke, Feast of Tentacles, Dischord und Vendetta Records.</p>
<p><strong>Ihr habt unlängst ein neues Album veröffentlicht. Was hat sich damit bezüglich Musik, Konzept, Inhalt und externer Wahrnehmung geändert?</strong><br />
Musikalisch empfinde ich „Summit“ als Kumulierung von dem, womit wir auf den EPs experimentiert haben: es gibt viel Melodisches in Kombination mit Monster-Riffs. Ich denke es ist auch ein kleiner Black Metal-Einfluss, als Interpretation des Genres in „unserem“ Kontext, zu vernehmen. Thematisch ist diese Scheibe etwas positiver als frühere Veröffentlichungen. Es ist weniger eine Verächtung der Zustände, als eine Darstellung unserer Hoffnungen und Vorstellungen davon, wie die Dinge sein könnten. Bezüglich der öffentlichen Wahrnehmung kann ich bisher sagen, dass die Leute das Album zu mögen scheinen, was echt ein tolles Gefühl ist, wenn es um die Musik geht, die man selbst so gern hat.</p>
<p><a target="_blank" href="http://noladiy.org/thou.html"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/noladiy.org/thou.html?referer=');">noladiy.org/thou.html</a></p>
<p><em>&copy; Beitrag erschienen in <a target="_blank" href="http://www.ox-fanzine.de"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ox-fanzine.de?referer=');">OX #93 (Dez 2010/Jan 2011)</a>.</em></p>
<a href="http://www.klangverhaeltnisse.de"  target="_blank">www.klangverhaeltnisse.de</a>
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		<title>Thou: Immer In Bewegung, Immer Voran</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klngvrhltnss</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.klangverhaeltnisse.de/wordpress/wp-content/uploads/thou_press.jpg" alt="thou_press" title="thou_press" width="570" height="275" /></p>
<p>Das Sludge-Kollektiv THOU hat unlängst einen taufrischen Langspieler veröffentlicht. Nach dem von der Band aus Baton Rouge, Louisiana bekannten und gewohnten Prinzip werden auf &#8220;Summit&#8221; NEUROSIS-Doom, bluesiger Hardcore und verschleppte Black Metal-Elemente mit zermürbend walzende Zähigkeit zu einer derben und schlammig-fiesen Soundmasse vermengt. Musikalisch hat das dritte Album der US-Südstaatler also wenig grundlegend Neues oder irgendwie Überraschendes zu bieten. Festzustellen ist jedoch, dass die sechs Stücke wesentlich gradliniger und kompakter daher kommen, als dies auf früheren Releases des Quintetts der Fall war: Es scheint als hätte die Band alle guten Ansätze und Erkenntnisse der letzten Tonträger in diesem einen Album zusammengetragen und verdichtet. Es ist ihnen gelungen die plumpe, offensichtliche Heavyness vorhergehender Veröffentlichungen in emotionale Schwere und subtile Vielschichtigkeit zu transformieren. THOU klingen auf &#8220;Summit&#8221; ausgereifter als je zuvor, bleiben aber dank einer trockenen, rauen Produktion im ästhetischen Untergrund.</p>
<p>Trotz der respektabel verwirklichten Verklanglichung ihrer Weltsicht, ist es aber nicht vordergründig die Musikalität von THOU, sondern vielmehr die beeindruckende Arbeitsethik, welche die Band zu einer positiven Ausnahmeerscheinung in der gegenwärtigen Independent-Klanglandschaft macht. Allein schon die <a target="_blank" href="http://www.discogs.com/artist/Thou+%282%29"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.discogs.com/artist/Thou+_282_29?referer=');">Diskographie</a> der Jungs liest sich beeindruckend und zeugt von einem enormen Willen und Drang: seit 2007 haben THOU nun drei Alben, sechs EPs und acht Split-Releases veröffentlicht. Sie haben keine Scheu davor, die Veröffentlichungen zum <a target="_blank" href="http://noladiy.org/thoupast.html"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/noladiy.org/thoupast.html?referer=');">Gratis-Download</a> anzubieten und so die Vorzüge des Internets für eine weitreichende Verbreitung ihrer Musik zu nutzen. Sowohl über die <a target="_blank" href="http://noladiy.org/thou.html"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/noladiy.org/thou.html?referer=');">Website</a> sowie einen <a target="_blank" href="http://www.foreverdoomed.com/forums/viewtopic.php?f=17&#038;t=2995"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.foreverdoomed.com/forums/viewtopic.php?f=17_038_t=2995&amp;referer=');">eigenen Thread</a> im Doom Forever Forever Doomed -Forum werden zudem Neuigkeiten aus erster Hand verfügbar und direkte Interaktion mit der Band möglich gemacht. Auf Facebook, Twitter, Myspace und sonstige Massenphänomene als Mitteilungskanäle verzichten THOU intentional. Das rekrutierte Publikum zahlt diese unaufdringliche, recht persönliche Interaktion auf den stattfindenden Konzerten und Touren mit erhöhten Einnahmen aus Shirt- und Plattenkäufen doppelt und dreifach zurück. Wenn eine Band gut ist und ihre Anhänger gut behandelt, werden diese eben auch gut zu der Band sein.</p>
<p>THOU haben eine klare Vorstellung davon was sie wollen und beweisen enorm viel Rückgrat bei der Realisierung dessen. In der Kombination aus harter Arbeit und querstellender Konsequenz zeigt die Band relativ erfolgreich &#8211; <a target="_blank" href="http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=128829293"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=128829293&amp;referer=');">Die Welt nimmt Notiz!</a> &#8211; einen möglichen, gangbaren Weg für DIY-Bands im Post-Label-Zeitalter auf und ist damit so etwas wie ein Musterbeispiel.</p>
<p><a target="_blank" href="http://dl.dropbox.com/u/981254/kvhmedia/Thou01ByEnduranceWeConquer.mp3"  class="audio" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/dl.dropbox.com/u/981254/kvhmedia/Thou01ByEnduranceWeConquer.mp3?referer=');"><strong>Thou &#8211; Endurance We Conquer</strong> (&#8220;Summit&#8221;: Gilead Media/Southern Lord, 2010)</a></p>
<p>&#8220;Summit&#8221; ist seit dem 10. August 2010 als Gatefold-CD via <a target="_blank" href="http://www.gileadmedia.net"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.gileadmedia.net?referer=');">Gilead Media</a> zu haben. Die Vinyl-Version wird demnächst als Doppel-LP via <a target="_blank" href="http://www.southernlord.com"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.southernlord.com?referer=');">Southern Lord</a> nachgereicht.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.noladiy.org/thou.html"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.noladiy.org/thou.html?referer=');">www.noladiy.org/thou.html</a> | <a target="_blank" href="http://www.gileadmedia.net"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.gileadmedia.net?referer=');">www.gileadmedia.net</a> | <a target="_blank" href="http://www.southernlord.com"  onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.southernlord.com?referer=');">www.southernlord.com</a></p>
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